Die Staubgeborene

  

Klappentext 


Die 19-jährige Zianth kann ihren Augen kaum trauen, als sie einen der wertvollsten Edelsteine in den Händen hält, die es gibt! Endlich scheint ein Leben außerhalb der staubigen Minen für sie in greifbarer Nähe – ein Leben in absoluter Freiheit. Doch mit dem Fund erwachen ungeahnte Fähigkeiten in ihr, die sie an einen neuen Ort binden, eine Stadt der Magie. Hier wird sie zur Schülerin des vermutlich dunkelsten Magiers des Landes. Der Winteralb gilt als hart und unbarmherzig und um seine Vergangenheit ranken sich viele düstere Geheimnisse. Immer wieder stellt er Zianth vor Aufgaben, an denen sie zu zerbrechen droht. Bis ihre wahre Gabe ans Licht kommt… 



Zianth, ein 19-jähriges Mädchen, arbeitet in einer Mine und fristet dort ein trotzloses Leben. Als sie allerdings eines Tages einen Drachenstein findet, einen der wertvollsten Steine, erhofft sie sich endlich ein Leben außerhalb der Mine. Dieses soll auch wahr werden. Allerdings vollkommen anders als erhofft. Auf dem Weg, den Stein zu den Aufsehern zu bringen, wird sie von einem anderen Minenarbeiter attackiert und dieser versucht ihr den Drachenstein zu stehlen. Im folgendem Kampf erwachen ungeahnte Kräfte in Zianth. Als sie völlig erschöpft in einer fremden Stadt aufwacht, wird ihr erklärt, das sie von nun an Schülerin bei einem der dunkelsten Magier des Landes ist und dort lernen soll ihre ungeahnten magischen Fähigkeiten zu beherrschen. Der Magier stellt sie immer wieder vor denkbar unlösbare Aufgaben, sowohl magischer als auch sportlicher Natur. Wird sie diese Aufgaben lösen können und lernen können ihre magischen Fähigkeiten zu beherrschen und sie sinnvoll einsetzen zu können? 


Zu Anfang des Buches wurde ich nicht so richtig mit den Charakteren des Buches warm, dieses wurde allerdings im Laufe des Buches immer besser und ich fühlte und fieberte immer mehr mit den Personen mit. Eine Person die auf mich persönlich einen besonderen Reiz hat ist Aster, er fasziniert mich mit seiner scheinbaren Unnahbarkeit und wird im Laufe des Buches immer offener zu Zianth. Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr über Aster und lernt seine Vergangenheit kennen und versteht so immer mehr warum er so ist.

Der Schreibstil ist spannend und packt den Leser und zieht ihn in die Welt von Zianth hinein.
Immer wieder im Buch habe ich allerdings zwischendurch den roten Faden vermisst, das liegt meiner Meinung nach daran, dass die Geschichte an sich sehr komplex ist und es immer wieder kleinere Nebenschauplätze zur eigentlichen Hauptgeschichte, dem Erlernen der Magie gibt.



Mein Fazit

Das Buch „Die Staubgeborene“ von Jo Schneider bekommt von mir 3 von 5 Sterne. Der Klappentext klang sehr vielversprechend, hat meine Erwartungen allerdings leider nicht vollkommen erfüllt. Der Schreibstil hat mich zwar überzeugt, da er sehr gut Spannung aufbaut und sehr Bildgewaltig ist, aber bei der Geschichte an sich fehlte mir vor allem der rote Faden. Trotzdem werde ich die Geschichte weiterlesen und glaube das in der Geschichte noch sehr viel Potenzial steckt und Luft nach oben ist.  



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1 Kommentar :

  1. Huhu!

    Ich bin ja total fasziniert von dem Cover und durch die Blogtour bin ich total neugierig auf die Geschichte geworden!

    Auch wenn du "nur" 3 Sterne vergibst, klingt es nach einem Buch ganz nach meinem Geschmack. Auf dem Wunschzettel ist es ja schon und ich hoffe, dass es auch bald bei mir einziehen darf :)

    Liebste Grüße, Aleshanee

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